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Über Tantra


Fühlende Wesen haben unterschiedliche Fähigkeiten, was ihr spirituelles Verständnis und ihre spirituelle Praxis anbelangt. Aus diesem Grund gab Buddha Shakyamuni, aus seinem Mitgefühl heraus, Unterweisungen für viele Fähigkeitsstufen, genau wie ein fähiger Arzt eine große Anzahl von Heilmitteln verabreicht, um die verschiedenen Arten kranker Menschen zu behandeln.


Für diejenigen, die nur menschliches Glück erlangen wollen, gab Buddha Unterweisungen, die Handlungen und ihre Wirkungen oder Karma enthüllen, und lehrte moralische Disziplin als ihre Hauptpraxis.


Für diejenigen, die allein für sich selbst den dauerhaften, inneren Frieden der Befreiung oder Nirvana erfahren wollen, gab Buddha Unterweisungen über die Fehler Samsaras und lehrte die drei höheren Schulungen – Schulung in höherer moralischer Disziplin, Schulung in höherer Konzentration und Schulung in höherer Weisheit – als Hauptpraxis.


Für diejenigen, die das endgültige Ziel der vollen Erleuchtung erlangen wollen, gab Buddha Unterweisungen über das Entwickeln des großen Mitgefühls und des Bodhichittas und lehrte sie die sechs Vollkommenheiten – die Vollkommenheit des Gebens, der moralischen Disziplin, der Geduld, des Bemühens, der geistigen Stabilisierung und der Weisheit – als Hauptpraxis.


Alle diese Unterweisungen stehen jedermann offen, der sie studieren und praktizieren möchte. Die Erfahrungen, die durch das Praktizieren gewonnen werden, werden “allgemeine spirituelle Pfade” genannt.


Neben diesen Unterweisungen gab Buddha auch Unterweisungen über Tantra. Diese können nur von denjenigen praktiziert werden, die tantrische Einweihungen erhalten haben. Die Erfahrungen, die durch das Praktizieren dieser Unterweisungen gemacht werden, werden “außergewöhnliche spirituelle Pfade” genannt.


Eine umfassende Erklärung der spirituellen Pfade des Tantras finden Sie in Tantrische Ebenen und Pfade.

Was ist Tantra?


Das höchste aller möglichen menschlichen Ziele ist die Erlangung der vollständigen Erleuchtung, eines endgültigen Zustandes des Friedens, in dem alle Behinderungen, die den Geist verdunkeln, entfernt worden sind und in dem alle guten Qualitäten wie Weisheit, Mitgefühl und geschickte Mittel voll entwickelt sind.


Dieses endgültige Ziel können wir jedoch nicht erreichen, indem wir bloß darauf warten; wir müssen die angemessenen Methoden anwenden, die uns dorthin bringen.


Welches sind die Methoden, mit denen man den Frieden der vollen Erleuchtung erlangt? Es sind die Pfade von Sutra und Geheimem Mantra; es gibt keine dritte Methode. Von diesen beiden sind die Techniken, die im Geheimen Mantra enthüllt werden, denjenigen überlegen, die in den Sutras enthüllt werden.


Das Geheime Mantra ist nicht nur der höchste Pfad zur vollen Erleuchtung, es ist auch äußerst selten. Wie Je Tsongkhapa sagte, sind die Unterweisungen des Geheimen Mantras sogar seltener als die Buddhas, denn nur der vierte (Buddha Shakyamuni), der elfte und der letzte der tausend Gründer-Buddhas, die während dieses glücklichen Äons erscheinen werden, werden die Pfade des Geheimen Mantras lehren.


Im Moment haben wir eine großartige Gelegenheit, diese seltenen und nützlichen Unterweisungen zu praktizieren. Deshalb ist es wichtig, daß wir eine starke Absicht entwickeln, sie rein zu praktizieren.


Wenn die Mahayana-Unterweisungen aus dieser Welt verschwinden würden, hätten wir keine Gelegenheit, ein Buddha zu werden. Deshalb sollten wir uns diesen kostbaren Unterweisungen gewissenhaft widmen und versuchen, etwas Erfahrung damit zu gewinnen, solange wir noch Zugang haben.


Die Etymologie von Geheimem Mantra ist wie folgt: “Geheim” weist darauf hin, dass diese Methoden diskret praktiziert werden sollten. Wenn wir unsere Übungen zur Schau stellen, werden wir viele Behinderungen und negative Kräfte anziehen. Wir wären wie jemand, der offen und unbesonnen über ein kostbares Juwel in seinem Besitz spricht und in der Folge die Aufmerksamkeit von Dieben auf sich zieht.


“Mantra” bedeutet “Schutz für den Geist”. Die Funktion des Geheimen Mantras ist es, uns zu ermöglichen, schnell auf den Stufen des spirituellen Pfades voranzuschreiten, indem wir unseren Geist vor gewöhnlichen Erscheinungen und gewöhnlichen Vorstellungen schützen.

Authentisches Tantra


Je Tsongkhapa erklärte, dass eine authentische Praxis des geheimen Mantras vier Eigenschaften besitzen muss, welche als die “vier vollständigen Reinheiten” bekannt sind. Diese sind:


Vollständige Reinheit der Umgebung

Vollständige Reinheit des Körpers

Vollständige Reinheit der Vergnügen

Vollständige Reinheit der Taten

Die Praxis dieser vier vollständigen Reinheiten wurde nicht in den Sutra Unterweisungen enthüllt, sondern ist nur in der Praxis des geheimen Mantras enthalten.


Die Praxis des geheimen Mantras unterscheidet sich von Sutra durch das Bringen des zukünftigen Ergebnisses in den gegenwärtigen Pfad. Zum Beispiel versuchen wir in der Praxis des Geheimen Mantras, obwohl wir noch nicht Erleuchtung erlangt haben, gewöhnliche Erscheinung und gewöhnliche Vorstellung unserer Umgebung zu verhindern, und visualisieren stattdessen alles, was uns umgibt, als das Mandala einer Gottheit.


Auf die gleiche Weise verhindern wir gewöhnliche Erscheinung unseres Körpers, unserer Vergnügen und unserer Taten und anstelle dieser erzeugen wir uns selbst als Gottheit, visualisieren unsere Vergnügen als die eines Buddhas und üben erleuchtete Taten aus.


Durch das Ausführen solcher Übungen können wir den resultierenden Zustand der Buddhaschaft sehr schnell erlangen.


Die vier beschriebenen Übungen sind essenziell sowohl für die Erzeugungs- als auch die Vollendungsstufe des geheimen Mantras.


Weiterführende Informationen sind in den Büchern Tantrische Ebenen und Pfade und Das Klare Licht der Glückseligkeit.

Eine Besonderheit im Zusammenhang mit Neotantra stellen die sogenannten Tantra-Massagen dar, wie sie seit den 1990er Jahren bezeichnet werden. Einerseits sind sie im Umfeld der Szene entstanden und wurden als Teil von Seminaren der Tantraschulen geübt, andererseits werden sie als kommerzielle Dienstleistung angeboten. Ziel der Massage war ursprünglich eine spirituelle Erfahrung, mittlerweile wird zudem mitunter auch Heilung versprochen. Tantra-Massagen umfassen meist auch die Massage der weiblichen beziehungsweise männlichen Geschlechtsorgane, wofür die Bezeichnungen Yoni-Massage und Lingam-Massage verwendet werden, sowie die Massage des Analbereiches und der Prostata. Es besteht kein direkter Zusammenhang zum traditionellen Tantra. Im Tantra geht es um die Entfaltung der Spiritualität durch eine bewusste und befreite Sexualität.
Dementsprechend ist die Tantramassage eine ganzheitliche Massage. Sie bezieht alle Körperregionen mit ein -- auch den Intimbereich. In einer Trantramassage können Sie sich ganz und gar fallen lassen. Es gibt keinerlei Leistungsdruck. Sie sind der Empfangenden und können sich einfach hingeben.
Unsere Masseurinnen entführen Sie durch einfühlsame Berührungen in ein Reich der Sinnlichkeit und Bewusstheit. So erfahren Sie ein neues Körpergefühl. Sie finden zur Wahrnehmung von freien Energieflüssen und zu einer vollkommen neuen Dimension sinnlichen Erlebens. Bei dieser Massage werden weder eine Erektion noch ein Orgasmus forciert. Beides ist aber gerne willkommen, wenn es geschehen mag.